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Öffentliche Gemeinderatssitzung vom 26. November 2018

Im Mittelpunkt der Sitzung stand das
 

FTTB-/FTTH-Grundkonzept für den künftigen Breitbandausbau
 
in der Gemeinde Königheim, welches durch Herrn Katzer von der Firma IK-T vorgestellt wurde. Für ein in die Zukunft gerichtetes Gigabit-Breitbandnetz wurde, parallel zu den Breitband-Aktivitäten des Landkreises, eine Planungsunterlage für den Ausbau eines Glasfasernetzes in der Gemeinde Königheim erstellt. Herr Katzer informierte in der Gemeinderatsitzung über dieses Planwerk.
Mit Hilfe einer solchen Planung wird es bei zukünftigen Tiefbaumaßnahmen in der Gemeinde möglich sein, bedarfsgerecht die richtige Ausführung und Menge an Glasfaser-Leerrohrverbünden als Mitverlegung mit in die offenen Gräben einzulegen. Ziel ist es somit bei ohnehin stattfindenden Tiefbauarbeiten, Synergien zu nutzen, um langfristig Kosten beim Ausbau zu sparen.
Diese nun abgeschlossene, grundlegende Planung wird durch eine Breitbandförderung vom Bund bis zu einem Höchstbetrag von 50.000 € (brutto) im Rahmen des Musterleitungsbild Gigabitgesellschaft gefördert. Gemäß Beschluss vom 16.10.2017 wurde die Firma IK-T Manstorfer und Hecht mit der Erstellung eines solchen Masterplans beauftragt. Die Kosten der Planerstellung werden komplett durch die Bundesförderung getragen.
 
 
Ebenso wurde in vergangener Sitzung
 

2 Bauanträgen
 
das gemeindliche Einvernehmen erteilt.
 
 
Unter dem Tagesordnungspunkt  
 

Verschiedenes
 
gab Bürgermeister Krug bekannt, dass an der Kläranlage Königheim eine Wildtierkadaversammelstelle eingerichtet werden soll. Aufgrund der drohenden afrikanischen Schweinepest werden im Landkreis derzeit zahlreiche Sammelstellen realisiert. Die Arbeiten hierzu haben bereits begonnen. Die Kosten werden vollständig durch den Landkreis getragen.
 
 
Unter dem letzten Tagesordnungspunkt
 

Fragen, Anregungen und Vorschläge der Einwohner zu Gemeindeangelegenheiten
 
entstand im Publikum eine Debatte über den Bau von Windkraftanlagen in Pülfringen. Es bleibt abzuwarten, wann der Projektierer konkret die einzelnen Standorte der drei Windkraftanlagen auf Privatgrund veröffentlicht. Außerdem muss der Vorhabenträger zunächst noch die Unterlagen für die immissionsschutzrechtliche Genehmigung beim Landratsamt einreichen.